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Samstag, 26. Mai 2018

Besuch beim Metzger Arnold in Bad Zurzach

Bericht von Hasan

Am 19.2.2015 ging ich mit meiner Klasse zur Metzgerei Arnold. Als allererster Eindruck:
Es hat gestunken!  Aber naja, was erwartet man schon von Fleisch und Blut kombiniert!

Aber gehen wir von Fleisch und Blut zurück zum Beruf des Metzgers.

Als Metzger hat man sehr viel Verantwortung! Man muss darauf achten, welches Fleisch gut ist, wie die Knochen entfernt werden müssen und dass  man sich bei der Arbeit nicht schneidet. Auch wenn man ein Kettenhandschuh trägt, kann es passieren, dass  man sich mit dem Messer pickst oder mit der Säge einen Handschuh zersägt. Aber jetzt möchte ich von den Berufserfahrungen weg und von der Führung berichten.

Am 19.03.2015 sind wir um 14.15 Uhr zur Metzgerei Arnold gegangen. Als erstes hat  Herr Arnold sein Team vorgestellt.

Dann hat er uns im hinteren Teil der Metzgerei die Sehnen und Knochen (wie zum Beispiel das Schulterblatt) gezeigt. Währenddessen hat ein anderer Metzger ein halbes Rind in seine Teile zerlegt.

Dabei konnten wir die Knochen eines Rindes mit dem Knochenskelett des Menschen vergleichen.

Einigen Schülerinnen wurde es während den Vorführungen schlecht, so dass sie für kurze Zeit an die frische Luft gingen.

Während der Fragerunde wollte jemand wissen wie viel Fleisch ein Metzger pro Tag richten muss. Herr Arnold meinte: «Pro Tag etwa ein ganzes Rind».

Am Schluss bedankten wir uns für die interessante Führung und Herr Arnold freute sich über unser Interesse bei der Fragerunde.

Von Emanuel


Ich fand es interessant zu sehen, wie viel Arbeit dahinter steckt ein Kotelett  zu machen.

Ausserdem fand ich den grossen Kühlraum interessant. Im Grossen und Ganzen hat es mir sehr gut gefallen.

Danke an Herr Berz und Herr Arnold, dass wir diesen Ausflug machen durften.

Metzger Arnold

Als wir beim Metzger waren, roch es sehr komisch, weil gerade Würste geräuchert wurden und es sehr viele tote Tiere hatte.

Um ein Tier zu zerlegen benötigt ein Metzger fast einen Tag. Der Mitarbeiter zeigte uns die Gelenke und die Knochen eines Kalbes. Dieses halbe Kalb war an einem Haken aufgehängt. Der Metzger zeigte uns die Knochen eines Beins . Er stellte die Knochen  zusammen, dass es ein Scharniergelenk gab. Nach einiger Zeit  wurde es zwei Schülerinnen schlecht. Darum gingen sie schnell nach draussen. Am Schluss durften wir noch einen Blick in den Kühlraum werfen. Im einen Raum waren viele tote Tiere und im anderen noch andere Esswaren. Wie zum Beispiel: Käse.

Danach war der Besuch fertig und wir konnten nach Hause gehen.

Metzgerei


Wir waren in der Metzgerei.

Am Anfang, als wir hinein gingen, fand ich den Geruch nicht sehr angenehm, aber  mit der Zeit hat man sich daran gewöhnt.

Es war sehr spannend, aber ich fand es nicht wirklich toll dabei zuzusehen, wie der Metzger das alles zerhackt hat.

Er hat bei seiner Arbeit viel erzählt. Zum Beispiel , dass sie die Tiere nicht mehr selber schlachten  würden. Also meiner Meinung nach hat es sich gelohnt dort hin zu gehen.